“Informatiker an der University of California in San Diego untersuchten die 50.000 beliebtesten Websites darauf hin, ob und wie sie ein Browser-Schlupfloch ausnutzen, das es erlaubt, herauszufinden, welche Orte jemand im Internet schon besucht hat. Insgesamt, so fanden sie heraus, machen 485 Websites von der Schwachstelle Gebrauch. Am verbreitetsten ist dieses History Stealing bei Erotik-Websites. Aber auch Spiel-, Sport-, Film-, Finanz- und Nachrichtenportale spionieren mittels JavaScript bei ihren Nutzern – mutmaßlich unter anderem deshalb, um Werbung zu personalisieren. In Tabelle 1 auf Seite 9 der Studie findet sich sogar eine religiöse Website – Answers in Genesis. Sie ordnet Besucher mit den Informationen über vorher besuchte Websites in Kategorien wie “Creationist Groupies” und “Media Junkies” ein.”

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