..nimmt kein Ende und man fragt sich ernsthaft wer aus welchen Gründen weiterhin entscheiden darf.
Es handelt sich nun um die geplanten Flugrouten des neu gebauten Flughafen Schönefelds, welche in vielen Stadtteilen Berlins für erhöhten Fluglärm sorgen werden.

Die Argumentation der Politik die Flughäfen Tempelhof sowie Tegel zu schließen basierten vielerorts darauf, dass diese Flughäfen durch Ihre Stadtnähe ein zu hohes Gefährdungspotential in sich bürgen. Daher ein etwas außerhalb gelegener Flughafen weniger Fluglärm und mehr Sicherheit böte da die Flugzeuge nicht über die Stadt fliegen müssen. Nun liegen den Bürgen der Stadt Berlin folgende Flugrouten vor in welchen eine offensichtlich erhöhte Fluglärmbelästigung der Flugrouten des Flughafen Schönefelds zu entnehmen sind:

Viele Vorwürfe und Diskussionen werden laut:
“Die Entscheidung, den neuen Flughafen in Schönefeld und nicht woanders zu bauen, war falsch”, sagte Peter Schulz von der Bürgerinitiative.
Matthias Schubert aus Kleinmachnow bekräftigte seinen Verdacht, dass die Regeln, die dem am 6. September präsentierten DFS-Konzept (Deutsche Flugsicherung) zugrunde liegen, schon 1998 bekannt waren. “Entweder hat damals jemand gepennt – oder jemand hat gewusst, dass es ein heißes Eisen wird und der Flughafenbau nie genehmigt würde”, sagte er. “1998 wurde in der Tat darüber geredet, dass bei Parallelstarts die Routen um 15 Grad abknicken sollen”, konterte der Staatssekretär. “Doch das jetzige Konzept sieht einen 45-Grad-Winkel vor. Das war uns neu.”

wer’s genauer wissen will

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